„Du bist ein großes, großes Talent. Um deine Zukunft als Schriftsteller mache ich mir keine Sorgen.“ Das sagte im Januar 2014 der Schriftsteller zu mir, bei dem ich gerade einen Schreibkurs gebucht hatte. Am Ende des Kurses hatte ich – auch mit Hilfe des Erzählmusters der Heldenreise – einen kompletten Roman geplottet. Bloß geschrieben habe ich den Roman nie.

Warum schaffte ich es bloß nicht, diese Schwelle zum Schreiben zu überwinden? Welche finsteren Mächte hinderten mich daran, den Traum von der Schriftstellerei wahr werden zu lassen? Sollte der Schreib-Coach, den ich da gebucht hatte, gar kein Mentor sein, der mir über die Schwelle hilft, sondern eine Schwellenhüter, der mich genau davon abhalten will?

Und da wurde mir plötzlich klar: Wir Storyteller schicken nicht nur unsere fiktiven Figuren auf eine Heldenreise – wir sind selbst auf einer. Wir müssen genau dieselben archetypischen Konflikte überstehen, die wir unseren Romanhelden aufbürden. Und wir treffen genau dieselben archetypischen Figuren.

Aber wenn das Leben eine Geschichte ist, müsste es sich doch auch planen lassen wie eine Geschichte? Die Heldenreise als Change-Management-Methode – was für eine elektrisierend neue Idee!

Die Heldenreise: Handbuch des Lebens

Ganz so neu war die Idee nicht. Schon die Entdecker des Heldenreise-Prinzips wussten, dass sie da viel mehr als ein Erzählmuster gefunden hatten.

Berühmt geworden ist die Heldenreise vor allem durch Christopher Vogler („Die Odyssee der Drehbuchschreiber, Romanautoren und Dramatiker“, Neuauflage 2018). Vogler hatte Tausende von Drehbuchentwürfen für die großen US-Filmstudios auf ihre Tauglichkeit geprüft und dabei festgestellt: Fast alle Publikumserfolge basieren auf einem bestimmten Grundmuster – der Heldenreise. Und die spielt sich laut Vogler folgendermaßen ab:

Am Anfang der Geschichte leben Held oder Heldin in gewohnten, meist dürftigen Umständen. An den Helden ergeht der Ruf ins Abenteuer, dem er, der Mangel hilft nach, erliegt. Er überschreitet die Schwelle in eine andersartige Welt und dringt dort bis an den geheimsten Ort vor, wo er eine Prüfung zu bestehen hat, bei der es um Leben oder Tod geht.

Schon Vogler betrachtet die Heldenreise nicht nur als perfekte Anleitung zum Geschichtenerzählen, sondern auch als vollwertigen Bauplan für ein gelingendes Leben:

Ich kam zu der Überzeugung, dass die ‚Reise des Helden‘ nichts anderes ist als ein Handbuch des Lebens, ein vollständiger Ratgeber in der Kunst, Mensch zu sein.

Leitfaden, kein Patentrezept

Vogler war nicht der Erste, der das erkannte. Mit seiner Heldenreise griff er auf eine Struktur zurück, die der Mythenforscher Joseph Campbell schon 1941 entdeckt hatte („Der Heros in tausend Gestalten“). Ob Apollo, Wotan, Buddha oder der Froschkönig aus dem Märchen – alle diese Figuren sind laut Campbell Ausprägungen einer einzigen archetypischen Heldenfigur. Und die erlebt in jeder Geschichten im Grunde immer dieselben Grundkonflikte und trifft auf immer dieselben Figuren.

Die Heldenreise ist also nichts anderes als ein urtypsicher menschlicher Veränderungsprozess, der allgemeingültige Menschheitserfahrungen konserviert. Deshalb wird er auch über alle Epochen und Kulturkreise hinweg verstanden. Das Urmuster der Heldenreise steckt in jeder Geschichte. Das gilt nicht nur für die Geschichten, die wir in Büchern lesen oder im Kino sehen, sondern auch für die Geschichte, die wir unser Leben nennen. Dazu Campbell:

Es ist der Gesamtsinn des allgegenwärtigen Mythos von der Heldenfahrt, dass er als allgemeiner Leitfaden für alle Menschen, auf welcher Stufe sie immer sich befinden mögen, dienen soll.

Die Heldenreise – ein schablonenhaftes Patentrezept für alle Lebenslagen? Im Gegenteil. Die Heldenreise ist eine Form, keine Formel. Wenn sich bestimmte Grundstrukturen wiederholen, heißt das nicht, dass eine gute Geschichte ohne Originialität auskommt. Und dennoch betrachten viele Autoren die Heldenreise als ungeliebte Handwerksregel, die ihnen die ganze Kreativität nimmt. Der Schlüssel für dieses Missverständnis liegt wahrscheinlich im Wörtchen „archetypisch“.

Archetypische Figuren

Der Begriff „Archetyp“ geht auf C. G. Jung zurück, den Erfinder der Tiefenpsychologie. Verständlicher wird er, wenn wir ihn mit seinem Gegenteil vergleichen, dem Stereotyp.

  • Ein Archetyp (griech. archē „Anfang, Ursprung“) ist ein Ausdruck für eine universelle Erfahrung. Er ist eine wandelbare Urform.
  • Ein Stereotyp (griech. stereós „fest“, „haltbar“) ist ein Ausdruck für eine begrenzte Erfahrung. Es ist eine starre Schablone.

Archetypen sind laut Vogler keine festen Rollenzuweisungen, sondern „eine Art Maske …, die die einzelnen Gestalten einer Geschichte je nach Bedarf anlegen, um die Handlung voranzubringen“. Diese archetypischen Verhaltensweisen sind Gemeingut der Menschheit, sie stecken in uns allen. Bekannte Archetypen sind:

  • Der mutige Held. Beispiel: John Dunbar in Der mit dem Wolf tanzt
  • Der wandelbringende Herold. Beispiel: Darth Vader in Krieg der Sterne
  • Der weise Mentor. Beispiel: Gandalf in Herr der Ringe
  • Der grimmige Schwellenhüter. Beispiel: Gollum in Herr der Ringe
  • Der undurchsichtige Gestaltwandler. Beispiel: Der Froschkönig
  • Der hinterlistige Trickster. Beispiel: Mephisto in Faust
  • Der bedrohliche Schatten. Beispiel: Königin in Schneewittchen.

Eine archetypische Maske kann von jedem Charakter übernommen werden, auch vorübergehend.

  • Eine Figur, die zu Beginn als Herold auftritt (und den Helden zum Aufbruch drängt), kann später die Maske des Schattens anlegen (und zum Abbruch drängen).
  • Ein Mentor (der dem Helden scheinbar den Weg ebnet) kann sich später als Schwellenhüter entpuppen (der den Weg zu verstellen versucht).

Archetypische Konflikte

Archetypisch sind nicht nur die Figuren, archetypisch sind auch die Konflikte, die sie zu bestehen habe. Ohne Konflikt keine Veränderung, ohne Veränderung keine Spannung (und am Ende hoffentlich Entspannung). Auch hier lassen sich bestimmte Muster ausmachen, die tief in der menschlichen Psychologie verankert sind (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Leben und Tod
  • Liebe und Hass
  • Macht und Ohnmacht
  • Gut und Böse
  • Sicherheit und Angst
  • Wahrheit und Lüge
  • Unwissenheit und Erleuchtung
  • Suche und Entdeckung
  • Begehren und Erfüllung
  • Gehorsam und Gewissen.

Weil diese Archetypen universell sind, erkennen wir uns in ihnen leicht wieder. Denn sie erzählen von Erfahrungen, Sehnsüchten und Ängsten, die wir alle teilen. Das macht sie zu idealen Mustervorlagen, um Menschen zu bewegen – im umfassenden Sinne des Wortes. Und Menschen bewegen (etwas zu denken, zu fühlen oder zu tun) wollen im Grunde doch alle Akteure in Kunst und Unterhaltung, Marketing und Beratung, Erziehung und Therapie.

Die 12 Stationen der Heldenreise

Archetypisch ist auch die gesamte Struktur der Reise. Es geht um einen menschlichen Veränderungsprozess, der sich so oder ähnlich schon zig-millionenfach abgespielt hat. Ein Mensch steht vor einer Herausforderung, nimmt diese an (oder nicht), besteht Bewährungsproben (oder nicht) und verwandelt sich am Schluss in eine besseren Version seiner selbst (oder nicht – Tragödien passieren ständig). Das spielt sich im Einzelnen so ab (Basis: Christopher Vogler):

heldenreise als 3-akt-drama

 

  1. Gewohnte Welt: Der Held oder die Heldin in ihrer alltäglichen Umgebung. Etwas Entscheidendes fehlt.
  2. Ruf zum Abenteuer: Eine Person, ein Ereignis oder eine Nachricht konfrontieren den Helden mit einer Herausforderung.
  3. Weigerung: Die Veränderung scheint so beängstigend, dass der Held zunächst davor zurückschreckt.
  4. Mentor: Ein weiser Alter oder eine gute Fee – jede Form von Magier, Ratgeber, Lehrer – stattet den Helden mit einem Wissen, einem Werkzeug oder einer Waffe aus, die ihm helfen, seine Ängste zu überwinden und die Reise zu beginnen.
  5. Erste Schwelle: Der Held überschreitet die Schwelle zu einer neuen Welt, in der völlig neue Regeln gelten. Dabei begegnen ihm oft Figuren oder Umständen, die ihn daran hindern wollen.
  6. Bewährungsproben: Der Held ist mit einer Abfolge sich zuspitzender Konflikte konfrontiert. Er gewinnt zwar Verbündete, trifft aber auf immer stärker werdende Gegner.
  7. Tiefste Höhle: Der Held ist mit seinen schlimmste Ängsten konfrontiert. Sein Kernproblem liegt jetzt offen.
  8. Entscheidende Prüfung: Jetzt wenden sich die Glücksumstände fundamental und es zeigt sich, ob der Held wirklich zu einer grundsätzlichen Transformation bereit und in der Lage ist.
  9. Belohnung: Durch die Prüfung sind dem Helden neue Kräfte und Fähigkeiten zugewachsen. Er erringt ein materielles oder immaterielles Gut, das ihn seinem Ziel deutlicher näher bringt.
  10. Erneuter Angriff: Die gegnerischen Kräfte formieren sich neu. Der Held muss jetzt alles in die Waagschale werfen, was er auf der Reise gelernt hat.
  11. Wiedergeburt: Der Held hat ein Auferstehungserlebnis: Durch eine letzte große Prüfung (oft eine Opferhandlung) schwenkt er endgültig zu Idealismus und Selbstlosigkeit.
  12. Heimkehr mit dem Elixier: Der Held kehrt in die gewohnte Welt zurück mit einem Gut, einer Kraft oder Wissen, das nicht nur ihn selbst zu einem kompletteren Menschen macht, sondern auch seiner Mitwelt von Nutzen ist.

(Eine ausführliche Analyse aller 12 Stationen – übrigens unter Beteiligung von Leonardo DiCaprio und Kate Winslet –  findest du in diesem Beitrag.)

Drama in 3 Akten

Im Grunde haben wir es hier mit einem 3-Akt-Drama zu tun:

  • Im 1. Akt trennt sich der Held von alten Rollen- und Denkmustern, stellt sich seinen Ängsten und besinnt sich – motiviert durch eine Helferfigur – auf die eigenen Werte und Stärken. Kurz vor der ersten Schwelle (Station 5) scheitern viele – sie trauen sich den Systemwechsel einfach nicht zu.
  • Der lange 2. Akt umfasst den eigentlichen Veränderungsprozess. Wir sehen eine Abfolge kleinerer und größerer Konflikte – Trial and Error. Manchmal gewinnt der Held, meistens verliert er. Hier wird Frustrationstoleranz trainiert. Andererseits ist der Held gezwungen, seine Talente zu perfektionieren und verborgene Potenziale anzuzapfen. Die Sollbruchstelle ist Station 7 – die Konfrontation mit den eigenen Untiefen.
  • Akt 3 ist die Auflösung des Dramas. Der Held hat alle Bewährungsproben bestanden und kehrt als bessere Version seiner selbst in die gewohnte Welt zurück. „Besser“ heißt meist: selbstloser. Er hat entdeckt, das Erfüllung im Leben nicht bedeutet, sich selbst zu promoten, sondern andere zu fördern. Ein vollendeter Held ist also im Grund selbst zum Mentor geworden und kann nun andere angehende Helden auf deren Reise unterstützen.

Die Heldenreise als Lebensplaner

Und diesen 3-Akter bezeichnen die Großmeister des Storytellings nun als „Handbuch des Lebens“ und „Leitfaden für alle Menschen“. Die Heldenreise ist also nicht nur eine Methode zum Plotten von Romanen. Sie ist auch eine Methode zum Plotten von Lebensentwürfen. Christopher Vogler:

Und was mein persönliches Leben anbetraf, war ich dankbar, diesen Plan zur Verfügung zu haben, der mir bei meiner Suche half und aus dem ich ersehen konnte, was ich hinter der nächsten Biegung des Weges zu erwarten hatte.

Das ist der tiefer Sinn einer Wanderkarte: Sie sorgt für Orientierung und gibt dir dadurch ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Das Unbekannte wirkt nicht mehr ganz so bedrohlich, wenn man sich darauf vorbereiten kann. Außerdem kann man den Aufstieg in überschaubare Teilabschnitte zerlegen; das lässt das Abenteuer „Gipfelsturm“ plötzlich viel machbarer erscheinen. Im Roman wie im Leben.

Komisch nur: Ich habe noch nie eine Autorin oder einen Autor einen Satz wie diesen sagen hören:

Mein erster Roman ist endlich fertig und jetzt muss ich raus damit. Ich stehe also kurz vor Station 8 der Heldenreise, der entscheidenden Prüfung. Aber wenn ich an das Thema Marketing denke, wird mir ganz flau im Magen. Ich bin doch so eine schlechte Verkäuferin!

Klar bekommt man da Magendrücken, denn was kommt vor der entscheidenen Prüfung? Die tiefste Höhle. Hier trifft die Heldin auf ihren empfindlichsten Kern, ihr größten inneren Gegner. Und das ist hier die Angst vor dem Risiko, sich als Autorin (oder als Coach oder als Trainer…) zu outen und später nicht liefern zu können – mit allen Folgen für das soziale Standing und das Selbstwertgefühl.

Aber wenn ich bereits lange vor dem Überschreiten der ersten Schwelle (dem Beginn des Schreibprozesses) weiß, dass mich irgendwann eine solche Prüfung erwartet, kann ich mich darauf vorbereiten. Ich erkenne Gefahren viel früher.

Und Chancen:

Ich hab da so eine fixe Romanidee im Kopf. Aber ich trau mich nicht, mein Arbeitspensum im Job zurückzufahren, um Zeit zum Schreiben freizuschaufeln. Bin wohl an Station 2, der Weigerung. Aber laut Karte müsste ja jetzt ein Mentor auftauchen. Ob ich mal einen Termin mit dem Coach mache, den ich neulich auf der Party so sympathisch fand?

Storytelling ist Veränderungsmanagement

Story ist im Kern Veränderung durch Konflikt, also ist Storytelling Veränderungsmanagement. Und die Heldenreise liefert den nötigen Prozess dazu. Beispiele:

  • Du willst (oder musst) raus aus dem aktuellen Angestelltenverhältnis (Ruf des Abenteuers), hast aber Angst vor der Selbstständigkeit. Das entspricht der Weigerungsphase in der Heldenreise. Logischer Schritt wäre jetzt, sich den gegnerischen Kräften zu stellen. Was ist dein größter innerer Gegner?
  • Du hast zwar eine grobe Geschäftsidee (Ruf des Abenteuers), bist dir aber über die konkrete Positionierung noch nicht im Klaren. Laut Heldenreise wäre es jetzt an der Zeit, sich nach einem Mentor umzuschauen. Wie unterscheidest du (hilfreiche) Mentoren von (bedrohlichen) Schwellenhütern? 
  • Du hast ein eigenes Business gegründet (erste Schwelle), verdienst damit aber noch kein Geld. Kein Wunder, denn du bist ja erst in der Phase der Bewährungsproben. Was bist du bereit, an Zeit, Geld und Energie zu investieren, ohne sofort eine Gegenleistung zu erwarten? 
  • Du bist schon länger selbstständig, aber der Markt hat sich gewandelt (tiefste Höhle) und du brauchst eine grundlegende Neuausrichtung. Ein Blick auf den Heldenreisen-Kompass verrät dir, wo du stehst: kurz vor der entscheidenden Prüfung. Vor welchem Dilemma stehst du? Welchen Werteschwenk wirst du vollziehen müssen?
  • Du hast deine Unternehmensmission neu definiert (entscheidende Prüfung) und überlegst dir jetzt, wie du dein Angebot strukturieren sollst. In der Heldenreise erringt der Held jetzt seine Belohnung. Was ist dein Geschäftsmodell: Mit welchen Experten-Formaten hilfst du deinen Kunden, ihre Ziele zu erreichen?

Du siehst: Die Heldenreise ist Routenplaner, Entscheidungshelfer und Ideengeber in einem. Sie verschafft dir Orientierung. Sie bereitet dich auf unvermeidbare Prüfungen vor. Sie zeigt dir Handlungsoptionen auf. Sie hilft dir, Konflikte zu steuern und Menschen einzuordnen, die dir unterwegs begegnen. Sie verhindert Fehlentscheidungen.

Glaub bloß nicht, wer du bist!

Der Mentor, den ich ganz zu Beginn erwähnt hatte, war übrigens wirklich ein Schwellenhüter. Schwellenhüter sollen Fehlentscheidungen verhindern, indem sie uns prüfen: Ist das Ziel, das wir gerade einschlagen, wirklich das richtige?

In meinem Falle hieß das: Willst du eigentlich schreiben? Die ehrliche Antwort heißt: nein. Mir wurde klar: Storytelling ist viel mehr als nur -telling. Bevor man Geschichten erzählt, muss man sie erst finden, planen, bauen.

Und wer sagt, seine Leidenschaft sei Storytelling, muss kein Schreiber sein. Er kann auch Trainer sein, Speaker, Coach, Berater. Geschichten erzählen heißt Menschen bewegen, und das funktioniert in den unterschiedlichsten Rollen und Formaten.

Vorsicht also mit Selbsteinschätzungen. Manchmal verfolgen wir Ziele, die unseren wahren inneren Antrieben und Werten widersprechen. Wer reflektiert und veränderungsbereit ist, kann solche falschen Weichenstellungen erkennen und korrigieren. Voraussetzung – er geht auf die Heldenreise.

Hörst du den Ruf zum Abenteuer?

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Kann man die Heldenreise aufs Leben übertragen? Ja, denn die Heldenreise ist das Urmuster aller Veränderungsprozesse. Wenn du eine Geschichte plotten kannst, kannst du auch dein Leben plotten.

Hallo, mein Name ist Stefan Dambach. Ich unterstütze Freiberufler, Unternehmen und Führungskräfte bei der Entwicklung authentischer Brand Storys und vermittle Storytelling-Skills in Workshops, Onlinekursen und Personal Coachings.